Neumondmeditation

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Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema Eis.
Was löst das Wort Eis in dir aus? Wann bist du das letzte Mal über eine Eisfläche gegangen? Ist Eis in seiner Schönheit etwas Erfreuliches für dich? Oder ist Eis für dich hart und kalt und bedeutet Erstarrung? Ist Eis etwas Trügerisches? Steckt in dir ein alter Glaubenssatz, dass du nicht auf Eisflächen darfst, weil man einbrechen könnte?
Und wie siehst du Eis als Metapher in deinem Leben? Was in dir ist gefroren? Was ist erstarrt? Welche Wärme könnte es auftauen lassen? Gibt es Menschen in deinem Umfeld, die hart oder kalt oder erstarrt sind? Was bedeutet dieser Widerspruch von Schönheit auf der einen Seite und tödlicher Kälte auf der anderen für dich? Eis ist vergänglich (in unseren Breiten). Was bedeutet das für dich?

Wenn du deine Erfahrungen teilen magst, kannst du das sehr gerne hier tun. Wenn du ein Foto von deiner Meditation oder deinem Altar teilen magst, tage mich gerne bei Instagram (@nymphenkuss), ich teile es dann in meiner Story.

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Vollmondritual: Julmond


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Julmond:
Die altdeutschen Bezeichnungen Julmond und Julmonatwurden vom Julfest abgeleitet, dem germanischen Fest zur Wintersonnenwende, das am kürzesten Tag des Jahres gefeiert wurde.

Vollmond:
Der Vollmond ist eine gute Zeit fürs ausgelassene Feiern, genüssliches Ernten, transformierende Magie.

Ritual:
Also lade ich dich ein ein magisches Ritual zu feiern. Ich habe dieses Wort mit Bedacht gewählt. Oft ist ein Ritual etwas, das wir begehen oder wo wir „magische Arbeit“ tun. Nein! Das hier soll ausgelassen und freudvoll sein! Gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen können! Schmücke mit Hingabe deinen Altar! Bring dich in Stimmung – vielleicht mit einem Bad mit duftendem Öl oder indem du dich besonders anziehst oder schminkst. Tanze, trommle oder singe, das hebt das Energieniveau und macht Spaß. Vielleicht magst du es ruhiger und willst lieber etwas über den Inhalt des Rituals meditieren. Grundsätzlich gilt die Regel (von der es natürlich immer Ausnahmen gibt): Je mehr Zeit du in die Vorbereitung investierst, desto tiefer geht das Ritual. Und all dies Vorbereiten und In-Stimmung-bringen ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, denn es signalisiert deinem Unterbewusstsein: „Jetzt geht’s los!“ Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung! Tue, was sich für dich richtig und gut anfühlt.

Ritualablauf:
Ein Ritual ist immer gleich aufgebaut: Reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe den Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten (für die Vollmondrituale, die ich hier vorschlage, ist die Mondin oder eine Mondverbundene Gottheit sicher gut) ein. Dann kommt das Weben der Magie. Wie genau du das ausformst und begehen willst, überlasse ich dir. Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Ritualidee: Die Dunkelheit gebiert das Licht

  • Ein Samenkorn ruht im Laib von Mutter Erde, bis seine Zeit gekommen ist und es keimt. Gehe auch du in die Dunkelheit wie in die Stille. Finde, was du gebären willst.
  • Licht ins Dunkel bringen – lass dich vom schwedischen Luciafest inspirieren
  • Wache die Nacht oder den letzten Teil davon in Dunkelheit und entzünde bei Sonnenaufgang eine Kerze
  • Wache die Nacht bei einem Feuer oder einer Kerze. Nehme wahr, wie dein Licht die Dunkelheit in Schach hält.

Vielleicht hast du aber ganz andere Ideen und willst die Nacht der Schattenarbeit des nächsten Jahres weihen oder machst eine Trance, in der du Dunkelheit und Licht begegnest oder willst für das kommende Sonnenjahr orakeln, wo Dunkelheit und Schatten sein können oder, oder, oder …

Wenn du deine Erfahrungen teilen magst, kannst du das sehr gerne hier tun. Wenn du ein Foto von deinem Ritual oder Altar teilen magst, tage mich gerne bei Instagram (@nymphenkuss), ich teile es dann in meiner Story.

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Euch allen ein wunderbares Julfest

Euch allen eine wunderbare Wintersonnenwende!

Möge der Stechpalmenkönig euch und eure Lieben segnen!
Mögen wir in der Dunkelheit der längsten Nacht die Inspiration und Kraft sammeln, die wir für das kommende Jahres brauchen!
Und möge zusammen mit dem Licht Mitgefühl, Verständnis und Verantwortung für diese Welt in unser allen Leben erstarken!

Chorus:
Enter the night and you’ll find the light,
That will carry you to your dreams.
Enter the night, let your spirit take flight,
In the field of infinite possibilities.

On the longest night we search for the light,
And we find it deep within.
Open your eyes to embrace what is wise,
And see the light of your own soul shining.

Chorus

Wrap up in the cloak of starry darkness my child,
And you’ll find the center of all things.
For from this space of the deepest dark place,
Life Eternal does spring.

Chorus

So when you find that spark
When you dream in the dark,
Hold it close to your heart and know.
All that you see is all that can be
When you give birth to the dreams of your soul.

Chorus

On the longest night we search for the light,
And we find it deep within.
Open your eyes to embrace what is wise,
And see the light of your own soul shining.

Chorus

Wrap up in the cloak of starry darkness my child,
And youll find the center of all things.
For from this space of the deepest dark place,
Life Eternal does spring

Chorus

So when you find that spark
When you dream in the dark,
Hold it close to your heart and know.
All that you see is all that can be
When you give birth to the dreams of your soul.

Chorus

Enter the night and youll find the light.

Diesen und andere ganz wunderbare Chants zu den Jahreskreisfesten von Lisa Thiel gibt es auf ihrer CD Circle of the Seasons.

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Neumondmeditation

Bild von pixabay

Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema die längste Nacht im Jahr.
Was macht diese lange Dunkelheit mit dir? Nimmst du sie wahr oder blendest du sie mit elektrischem Licht aus? Oder zelebrierst du sie sogar? Wie findest du die Dunkelheit? Ist sie für dich eher Schrecken oder Erholung? Nimmst du sie eher negativ, also beängstigend, unheimlich, voller möglicher Gefahren wahr? Oder ist die Dunkelheit der längsten Nacht eher positiv, erholsam, gemütlich, behaglich oder schön für dich?
Und wie siehst du die Dunkelheit als Metapher in deinem Leben? Ist das Dunkel bedrohlich? Oder eher ein guter und vertrauter Freund? Etwas in dem du dich verstecken kannst? Oder etwas, in dem kindliche und vielleicht nicht so kindliche Schrecken auf dich lauern? Hat Dunkelheit eine Verbindung zu deinen Schatten? Ist Schattenarbeit Arbeit mit der Dunkelheit?

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Wintersonnenwende an heiligen Stätten online

Da aufgrund der Pandemie dieses Jahr wie schon im Sommer auch zur Wintersonnenwende nicht in Stonehenge gefeiert werden darf, wird der Sonnenaufgang für alle Menschen weltweit im Internet unter www.facebook.com/StonehengeEH übertragen.

Bild von Pete Linforth auf Pixabay

Aber auch Maeshowe auf den Orkneys überträgt den Sonnennaufgang und das einfallen des Lichts in die Höhle unter  www.maeshowe.co.uk/

Und auch Sí an Bhrú, vielleicht eher bekannt als Newgrange in Irland macht unter www.newgrange.com/webcast.htm eine Übertragung.

Bild von McElspeth auf Pixabay

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#adventsküsse auf Instagram

Ich meine, ich hätte schon einmal erzählt, dass ich schon seit längerer Zeit bei Instagram bin.
Dieses Jahr habe ich spontan beschlossen einen kleinen Adventskalender dort zu machen: 24 Fragen, die einen Achtsamkeits- oder Naturnäheimpuls geben sollen, und vielleicht ein bisschen Ruhe in diese ja so oft trubelige Zeit bis Weihnachten bringen. Genannt habe ich es #adventsküsse.
Vielleicht ist der eine oder die andere dort unterwegs und hat es nicht mitbekommen.

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Der Ruf des Nordens

Auch wenn der Winteranfang erst am 21. Dezember ist, fühlt es sich für mich so an, als wären wir schon tief im Winter. Das liegt sicherlich nicht zuletzt daran, dass ich dieses Jahr die Vorweihnachts- und Adventszeit sehr ausgiebig zelebriere: gebrannte Mandeln, Plätzchen, Weihnachtslieder und christmas carols in Dauerschleife, wunderbare Winter- und Weihnachtsbücher mit den Kindern lesen, winterliche Dekoration und viel Ruhe, um das alles zu genießen.

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich das, also Weihnachten, mit meinem Neuheidentum verbinden kann. Ehrlich gesagt, finde ich das nicht schwer: Über die heidnischen Ursprünge des Weihnachtsbaumes, des Weihnachtsmannes, des Datums und von so viel Symbolik ist hinlänglich geschrieben worden, so dass ich das an dieser Stelle nicht wiederholen zu brauche.
Und ich persönlich liebe Weihnachten. Es ist einfach ein schönes Fest und so sehr in unserer christlich geprägten Kultur verwurzelt, dass ich es nicht missen möchte.

Und vielleicht ist es auch schön, dass Weihnachten – und Lichterfeste anderer Religionen – zu Beginn des Winters liegen. In den letzten Jahren fand ich das lange, trübe, graue Wetter des Winters bedrückend und schwer zu (er)tragen.
Schnee und Eis würden es vielleicht noch einmal anders machen, aber das gibt es bei uns in der Gegend nicht mehr. Um so mehr liebe ich die Bilder und Filme von anderen Orten, wo es das noch gibt.

Jonna Jinton, die begabte schwedische Künstlerin hat letzten Winter ein Lied über Eis und Schnee und den Ruf des Nordens gemacht und mit wunderbaren Bildern unterlegt. In mir erweckt er große Sehnsucht. Ich finde ihn wunderbar und wollte es mit euch teilen.

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Vollmondritual: Nebelmond

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Nebelmond:
Im Herbst kommt es in Mitteleuropa aufgrund der Wetterlage häufiger als in anderen Zeiten zu Nebel. Nebel bildet sich meist in der Nacht, wenn ohne die wärmende Sonne die Luft am Boden abkühlt und die relative Luftfeuchtigkeit auf 100% ansteigt. Dafür muss es wolkenfrei sein und es darf kein nennenswerter Wind wehen. Die Sonne am nächsten Tag löst ihn dann meist wieder auf. Im November kommt dies häufiger vor und so wurde der November-Vollmond traditionell als Nebelmond, Nebelmonat oder Nebelung bezeichnet.

Vollmond:
Der Vollmond ist eine gute Zeit fürs ausgelassene Feiern, genüssliches Ernten, transformierende Magie.

Ritual:
Also lade ich dich ein ein magisches Ritual zu feiern. Ich habe dieses Wort mit Bedacht gewählt. Oft ist ein Ritual etwas, das wir begehen oder wo wir „magische Arbeit“ tun. Nein! Das hier soll ausgelassen und freudvoll sein! Gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen können! Schmücke mit Hingabe deinen Altar! Bring dich in Stimmung – vielleicht mit einem Bad mit duftendem Öl oder indem du dich besonders anziehst oder schminkst. Tanze, trommle oder singe, das hebt das Energieniveau und macht Spaß. Vielleicht magst du es ruhiger und willst lieber etwas über den Inhalt des Rituals meditieren. Grundsätzlich gilt die Regel (von der es natürlich immer Ausnahmen gibt): Je mehr Zeit du in die Vorbereitung investierst, desto tiefer geht das Ritual. Und all dies Vorbereiten und In-Stimmung-bringen ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, denn es signalisiert deinem Unterbewusstsein: „Jetzt geht’s los!“ Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung! Tue, was sich für dich richtig und gut anfühlt.

Ritualablauf:
Ein Ritual ist immer gleich aufgebaut: Reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe den Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten (für die Vollmondrituale, die ich hier vorschlage, ist die Mondin oder eine Mondverbundene Gottheit sicher gut) ein. Dann kommt das Weben der Magie. Wie genau du das ausformst und begehen willst, überlasse ich dir. Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Ritualidee: Nebel lichten

  • Du könntest den Nebel in deinem Leben lichten; symbolisch entzündest du eine Kerze.
  • Oder du weihst sie genau dafür.
  • Du machst eine Trancereise auf die Ebene um Glastonbury, lichtest den Nebel und findest so den Weg nach Avalon.
  • Es gibt eine Unklarheit – Nebel in deinem Leben. Nachdem du genau benannt hast, um was es geht, orakelst du dazu.

Vielleicht hast du aber ganz andere Ideen und willst den Nebel besser kennenlernen und reist in Trance zu ihm oder du willst etwas verbergen und in Nebel hüllen oder, oder, oder …

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Neumondmeditation

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Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema Nebel.
Was macht das Naturphänomen mit dir? Wie sind deine Gefühle dazu? Eher negativ, ist er behindernd, ängstigend? Oder positiv, ist er schön, geheimnisvoll?
Was ist mit dem übertragenen Phänomen? Gibt es Nebel in deinem Leben? Wie fühlt sich das an? Wann fühlst du das? Woher kommt er? Wenn er eher negativ ist, was hilft dir? Wenn er positiv ist, wie begegnest du ihm?

Wenn du deine Erfahrungen teilen magst, kannst du das sehr gerne hier tun. Wenn du ein Foto von deiner Meditation oder deinem Altar teilen magst, tage mich gerne bei Instagram (@nymphenkuss), ich teile es dann in meiner Story.

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Der Kessel der Cerridwen

Ein frohes neues Hexenjahr!

Und wieder ist Nymphenkuss in den Kessel gegeben. Möge Nymphenkuss sich wandeln, möge es wachsen und möge es andere und mich bereichern!
Wandel ist gut. Leben ist Wandel. Alles, was Sie berührt, wandelt sich. Alles, was von Ihr berührt ist, lebt.

In den letzten beiden Jahren hat es nicht so funktioniert hier Artikel zu veröffentlichen, wie ich es mir gedacht und gewünscht hätte. Das hinterlässt es kein gutes Gefühl in mir. Es war also klar, dass ich hier kürzer treten werde. Aber ganz auf Nymphenkuss verzichten mochte ich auch nicht.

Der Prozess der Wandlung im Kesel der Cerridwen für Nymphenkuss ist im Laufe der Jahre ein organischer Prozess für mich geworden. Kein Ritual zu einem bestimmten Zeitpunkt, sondern Überlegungen und Meditationen über einem längeren Zeitraum. Ich habe Nymphenkuss in den Kessel der Dunklen Göttin gegeben und den Wandel geschehen lassen – in Vertrauen, dass es eine Lösung gäbe.
Und in der Stille ist dann eine Idee zu mir gekommen. Sie war da und fühlte sich gut und richtig an.

Hier wird es keinen Lehrgang geben, sondern eine „geteilte Entdeckungsreise“. Ich werde keine langen Artikel schreiben, sondern kurze „Impulsgeber“, Stichworte, Ideen, die euch und mich hoffentlich inspirieren.
Und das Thema ist der Mond – nicht der 28-tägige Zyklus des Voll- und Abnehmens, mit dem ich gerade auch intensiv arbeite – sondern der Verlauf durchs Jahr.
Das passt sehr gut, denn das jetzige Hexenjahr hat 12 Vollmonde und ich werde die alten Mond- oder Monatsnamen als Inspiration nehmen.

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