Vollmondritual: Ostermond

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Ostermond:

Die alte deutsche Bezeichnung Ostermond bezieht sich auf die Tatsache, dass Ostern meistens in den April fällt. Verwandt ist die Bezeichnung auch mit der Himmelsrichtung Osten: Zu dieser Jahreszeit geht die Sonne ziemlich genau in Ostrichtung auf.

Vollmond:
Der Vollmond ist eine gute Zeit fürs ausgelassene Feiern, genüssliches Ernten, transformierende Magie.

Ritual:
Also lade ich dich ein ein magisches Ritual zu feiern. Ich habe dieses Wort mit Bedacht gewählt. Oft ist ein Ritual etwas, das wir begehen oder wo wir „magische Arbeit“ tun. Nein! Das hier soll ausgelassen und freudvoll sein! Gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen können! Schmücke mit Hingabe deinen Altar! Bring dich in Stimmung – vielleicht mit einem Bad mit duftendem Öl oder indem du dich besonders anziehst oder schminkst. Tanze, trommle oder singe, das hebt das Energieniveau und macht Spaß. Vielleicht magst du es ruhiger und willst lieber etwas über den Inhalt des Rituals meditieren. Grundsätzlich gilt die Regel (von der es natürlich immer Ausnahmen gibt): Je mehr Zeit du in die Vorbereitung investierst, desto tiefer geht das Ritual. Und all dies Vorbereiten und In-Stimmung-bringen ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, denn es signalisiert deinem Unterbewusstsein: „Jetzt geht’s los!“ Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung! Tue, was sich für dich richtig und gut anfühlt.

Ritualablauf:
Ein Ritual ist immer gleich aufgebaut: Reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe den Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten (für die Vollmondrituale, die ich hier vorschlage, ist die Mondin oder eine Mondverbundene Gottheit sicher gut) ein. Dann kommt das Weben der Magie. Wie genau du das ausformst und begehen willst, überlasse ich dir. Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Ritualidee: Neubeginn

  • Neubeginne sind mit dem Element Luft verknüpft: Treffe die Luft – in Trance oder auf einem windigen Spaziergang – und siehe, ob sie einen Rat für dich hat.
  • Schreibe einen Haiku oder ein Elfchen zum Thema Neubeginn im heiligen Raum.
  • Mache dein Ritual im Morgengrauen und lade Osten und Luft ein und bitte sie dich und deinen Neubeginn zu segnen.

Vielleicht hast du aber ganz andere Ideen und willst Samen pflanzen oder den ewigen Wandel in Allem ehren und „Everything She touches“ chanten oder verbrennst oder begräbst das Alte oder bittest Flora um Ihren Segen oder bereitest dich auf das Neue vor, indem du ein rituelles Bad (mit duftenden Essenzen) nimmst und dich danach (mit einer selbst angerührten Creme) salbst oder, oder, oder …

Wenn du deine Erfahrungen teilen magst, kannst du das sehr gerne hier tun. Wenn du ein Foto von deinem Ritual oder Altar teilen magst, tage mich gerne bei Instagram (@nymphenkuss), ich teile es dann in meiner Story.

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Neumondmeditation

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Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema Osten – Sonnenaufgang.
Was bedeutet ‚Osten‘ für dich? Was ‚Sonnenaufgang‘? Was sind deine Assoziationen? Was lösen diese Begriffe für Emotionen in dir aus?
Ein neuer Tag beginnt; das ist immer auch eine neue Chance, ein neuer Anfang. Wo brauchst du eine neue Chance? Was tust du damit? Was beginnt in dir neu? Was beginnt in deinem Leben neu? Was löst das für Gefühle in dir aus?
Was brauchst du für einen Neubeginn? Was bleibt? Was macht dir daran Angst? Was gibt dir dabei Kraft und Zuversicht?

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Vollmondritual: Lenzmond


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Lenzmond:
Die deutsche Bezeichnung Lenzmond leitet sich direkt vom althochdeutschen Begriff für Frühling ab: lenzo oder Lenz. Im März findet eine der zwei jährlichen Tagundnachtgleichen statt. Auf der Nordhalbkugel der Erde markiert sie den Frühlingsbeginn.

Vollmond:
Der Vollmond ist eine gute Zeit fürs ausgelassene Feiern, genüssliches Ernten, transformierende Magie.

Ritual:
Also lade ich dich ein ein magisches Ritual zu feiern. Ich habe dieses Wort mit Bedacht gewählt. Oft ist ein Ritual etwas, das wir begehen oder wo wir „magische Arbeit“ tun. Nein! Das hier soll ausgelassen und freudvoll sein! Gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen können! Schmücke mit Hingabe deinen Altar! Bring dich in Stimmung – vielleicht mit einem Bad mit duftendem Öl oder indem du dich besonders anziehst oder schminkst. Tanze, trommle oder singe, das hebt das Energieniveau und macht Spaß. Vielleicht magst du es ruhiger und willst lieber etwas über den Inhalt des Rituals meditieren. Grundsätzlich gilt die Regel (von der es natürlich immer Ausnahmen gibt): Je mehr Zeit du in die Vorbereitung investierst, desto tiefer geht das Ritual. Und all dies Vorbereiten und In-Stimmung-bringen ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, denn es signalisiert deinem Unterbewusstsein: „Jetzt geht’s los!“ Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung! Tue, was sich für dich richtig und gut anfühlt.

Ritualablauf:
Ein Ritual ist immer gleich aufgebaut: Reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe den Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten (für die Vollmondrituale, die ich hier vorschlage, ist die Mondin oder eine Mondverbundene Gottheit sicher gut) ein. Dann kommt das Weben der Magie. Wie genau du das ausformst und begehen willst, überlasse ich dir. Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Ritualidee: Gleichgewicht

  • In leichter Trance oder Meditation streckst du deine Arme aus und nimmst in die eine Hand deine Sorgen, Ängste und Befürchtungen für das kommende Jahr und in die andere Hand deine Hoffnungen, Erwartungen und Wünsche für das nächste Jahr. Wie fühlt sich das an? Wohin biegst du dich?
  • Du malst dich halb weiß, halb schwarz an und spürst den lichten und den dunklen Anteilen in dir nach.
  • Du machst im heiligen Raum Yoga- oder Turnübungen, in denen es um Balance halten geht, und spürst nach, was dich aus der Balance bringt
  • Du schreibst deine Erfolge und Verluste oder Segen und Versuchungen des letzten Jahres auf Zettel und legst sie bedächtig auf eine Balkenwaage. Wohin biegt sich die Waage?

Vielleicht hast du aber ganz andere Ideen und willst das erste Grün ehren oder Ostara (nach)feiern oder tanzt mit einem Frühlingsblumenkranz auf dem Kopf oder schreibst ein Frühlingsgedicht und liest es deinen Lieben vor oder bemalst ausgeblasene oder Plastikeier oder, oder, oder …

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Ein frohes Ostara

Euch allen ein frohes Ostara!

Möge Herrin der roten Eier euch reichlich mit Lebenskraft segnen!
Möge euch das frische Grün nach draußen locken und Trost spenden!
Und mögen wir alle den Neubeginn in einer gerechtere, fairere und bessere Welt starten!

Praise to the Spring, Praise to all living things
Praise to the Maiden and the joy that she brings
Praise to the Earth let all her creatures now sing
Hope is renewed with the coming of the Spring

We turn from the darkness and the wise Crone within
We turn to the Maiden and creation begins
Its a time for things growing and time now for flowing
A time now for sowing the seeds of your dreams.

Praise to the Spring, Praise to all living things
Praise to the Maiden and the joy that she brings
Praise to the Earth let all her creatures now sing
Hope is renewed with the coming of the Spring

The heart fires are stirring with the new life returning
Its time now for learning what rebirth truly means
We honor ourselves and all the faeries and elves
May we dance and ring bells
for the coming of the Spring!

Praise to the Spring, Praise to all living things
Praise to the Maiden and the joy that she brings
Praise to the Earth let all her creatures now sing
Hope is renewed with the coming of the Spring

So open your heart to natures wondrous art.
Its time now to start the Healing of the Green.
Young rabbits abound and theres flowers all around
The air is filled with the Sound
of the Coming of the Spring!

Praise to the Spring, Praise to all living things
Praise to the Maiden and the joy that she brings
Praise to the Earth let all her creatures now sing
Hope is renewed with the coming of the Spring

So open your heart to natures wondrous art.
Its time now to start the Healing of the Green.
Young rabbits abound and theres flowers all around
The air is filled with the Sound
of the Coming of the Spring!

Praise to the Spring, Praise to all living things
Praise to the Maiden and the joy that she brings
Praise to the Earth let all her creatures now sing
Hope is renewed with the coming of the Spring.

Diesen und andere ganz wunderbare Chants zu den Jahreskreisfesten von Lisa Thiel gibt es auf ihrer CD Circle of the Seasons.

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Neumondmeditation

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Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema Gleichgewicht.
Was bedeutet das Wort für dich? Gibt es einen Unterschied zu Balance? Was, außer der offensichtlichen Balkenwaage, ist ein Symbol dafür? Was für Emotionen hast du zu „in Balance sein“? Und welche zu „aus der Balance sein“?
Bist du im Gleichgewicht? In deinem Familienleben? In deinem Beruf? In der Freizeit? Gesundheitlich? Nimmst du mehr oder gibst du mehr? Momentan? Im letzten Monat? Im letzten Jahr?
Was bringt dich aus dem Gleichgewicht? Was tust du dann? Was bringt dich in Balance? Tust du das regelmässig? Oft genug?

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Vollmondritual: Hornung


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Hornung:
Für den Ursprung der altdeutschen Bezeichnung Hornung gibt es verschiedene Theorien. Einerseits wird angenommen, dass sie der Beobachtung unserer Vorfahren entspringt, dass Rothirsche in dieser Jahreszeit ihr Geweih abwerfen. Eine andere Theorie bezieht sich auf die Länge des Monats Februar: Mit seinen 28 oder 29 Tagen ist der Monat kürzer als alle anderen – es wird angenommen, dass man ihn im Alt- und Mittelhochdeutschen deshalb mit dem wenig schmeichelhaften Namen hornunc bedacht hat: Bastard.

Vollmond:
Der Vollmond ist eine gute Zeit fürs ausgelassene Feiern, genüssliches Ernten, transformierende Magie.

Ritual:
Also lade ich dich ein ein magisches Ritual zu feiern. Ich habe dieses Wort mit Bedacht gewählt. Oft ist ein Ritual etwas, das wir begehen oder wo wir „magische Arbeit“ tun. Nein! Das hier soll ausgelassen und freudvoll sein! Gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen können! Schmücke mit Hingabe deinen Altar! Bring dich in Stimmung – vielleicht mit einem Bad mit duftendem Öl oder indem du dich besonders anziehst oder schminkst. Tanze, trommle oder singe, das hebt das Energieniveau und macht Spaß. Vielleicht magst du es ruhiger und willst lieber etwas über den Inhalt des Rituals meditieren. Grundsätzlich gilt die Regel (von der es natürlich immer Ausnahmen gibt): Je mehr Zeit du in die Vorbereitung investierst, desto tiefer geht das Ritual. Und all dies Vorbereiten und In-Stimmung-bringen ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, denn es signalisiert deinem Unterbewusstsein: „Jetzt geht’s los!“ Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung! Tue, was sich für dich richtig und gut anfühlt.

Ritualablauf:
Ein Ritual ist immer gleich aufgebaut: Reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe den Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten (für die Vollmondrituale, die ich hier vorschlage, ist die Mondin oder eine Mondverbundene Gottheit sicher gut) ein. Dann kommt das Weben der Magie. Wie genau du das ausformst und begehen willst, überlasse ich dir. Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Ritualidee: Waffen strecken und vertrauen

  • Wir alle haben die eine oder andere Verletzung in unserem Leben erlitten und mir ist noch niemand begegnet, der nicht auf die eine oder andere Weise mit Vertrauen zu arbeiten hatte. In manchen Situationen sind unsere gezogenen Waffen aber kontraproduktiv. Und manchmal wird Vertrauen reichlich belohnt, besonders das Universum tut das. (Das heißt nicht, dass du dich ohne entsprechende Vorbereitung in schwierige oder gar gefährliche Situationen begeben sollst!)
  • Du wirfst symbolisch deine Waffen ab und setzt dir satt dessen eine Blumenkrone auf.
  • Du schaffst im heiligen Raum einen Talisman, die die zwei Seiten – Waffen & Vertrauen – symbolisiert und dich in entsprechenden Situationen an deine Wahlmöglichkeit erinnert
  • Du setzt Körperanker für bewaffnet und bereit zu kämpfen und im völligen Vertrauen sein.

Vielleicht hast du aber ganz andere Ideen und willst ein Stück Geweih als magischen Schutz weihen oder eine Trancereise zu Hirsch machen und ihn um Beistand oder Rat bitten oder du erkundest im sicheren Kreis, wieviel Last von dir fällt, wenn du deine Abwehr niederlegst oder möchtest mit der anderen Bedeutungserklärung für den Monat arbeiten und dich um das Vernachlässigte in dir kümmern oder schauen, wo du Verletzungen durch Beleidigungen hast und wie du sie heilen kannst oder, oder, oder …

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Neumondmeditation

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Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema Geweih abwerfen.
Was steigen für Bilder in dir auf, wenn du diese Worte hörst? Hast du schon mal ein Geweih in den Händen gehalten? Was war das für ein Gefühl? Was bedeutet das Geweih? Für dich? Für den Hirsch oder den Rehbock? Was passiert, wenn er sein Geweih abwirft? Ist das wie die Waffen strecken? Ist er dann wehrlos? Oder ist das eine riesige Last, die nicht von den Schultern, sondern vom Kopf genommen ist?
Und wie siehst du Geweih abwerfen als Metapher in deinem Leben? Wann hast du das letzte Mal die Waffen gestreckt? Wie fühlte sich das an? Warum hast du das getan? War es nur ein Verlust? Was hast du gewonnen? Wie würdest du heute handeln?

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Ein hoffnungsvolles Imbolc!

Euch allen ein hoffnungsvolles Imbolc!

Möge das bereits erstarkte Licht in eurem Leben Glück und Freude verbreiten!
Mögen Schneeglöckchen und Krokusse, Winterlinge und Blausterne eure Herzen mit Hoffnung und Vertrauen füllen!
Und möge die dreifache Göttin euch inspirieren die Welt um euch herum zu heilen!

Blessed Bridget comest thou in
Bless this house and all of our kin
Bless this house, and all of our kin
Protect this house and all within

Blessed Bridget come into thy bed
With a gem at thy heart and a crown on thy head
Awaken the fire within our souls
Awaken the fire that makes us whole

Blessed Bridget, queen of the fire
Help us to manifest our desire
May we bring forth all that’s good and fine
May we give birth to our dreams in time

Blessed Bridget comest thou in
Bless this house and all of our kin
From the source of Infinite Light
Kindle the flame of our spirits tonight

Diesen und andere ganz wunderbare Chants zu den Jahreskreisfesten von Lisa Thiel gibt es auf ihrer CD Circle of the Seasons.

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Vollmondritual: Eismond

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Eismond:
Aus dem deutschen Sprachraum ist für den Januar-Vollmond der Name Hartung überliefert. Der Name wurde von der Bezeichnung Hartman (Hartmond) abgeleitet und bezieht sich auf die harte, gefrorene Erde, die in unseren Breiten zu dieser Jahreszeit vorherrscht. Verwandte Namen sind Hartmond und Hartmonat. Auch die Bezeichnung Eismond geht auf die strenge Witterung im Januar zurück.

Vollmond:
Der Vollmond ist eine gute Zeit fürs ausgelassene Feiern, genüssliches Ernten, transformierende Magie.

Ritual:
Also lade ich dich ein ein magisches Ritual zu feiern. Ich habe dieses Wort mit Bedacht gewählt. Oft ist ein Ritual etwas, das wir begehen oder wo wir „magische Arbeit“ tun. Nein! Das hier soll ausgelassen und freudvoll sein! Gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen können! Schmücke mit Hingabe deinen Altar! Bring dich in Stimmung – vielleicht mit einem Bad mit duftendem Öl oder indem du dich besonders anziehst oder schminkst. Tanze, trommle oder singe, das hebt das Energieniveau und macht Spaß. Vielleicht magst du es ruhiger und willst lieber etwas über den Inhalt des Rituals meditieren. Grundsätzlich gilt die Regel (von der es natürlich immer Ausnahmen gibt): Je mehr Zeit du in die Vorbereitung investierst, desto tiefer geht das Ritual. Und all dies Vorbereiten und In-Stimmung-bringen ist nicht nur schön, sondern auch zweckmässig, denn es signalisiert deinem Unterbewusstsein: „Jetzt geht’s los!“ Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung! Tue, was sich für dich richtig und gut anfühlt.

Ritualablauf:
Ein Ritual ist immer gleich aufgebaut: Reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe den Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten (für die Vollmondrituale, die ich hier vorschlage, ist die Mondin oder eine Mondverbundene Gottheit sicher gut) ein. Dann kommt das Weben der Magie. Wie genau du das ausformst und begehen willst, überlasse ich dir. Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Ritualidee: Hartes in sich schmelzen

  • Meditiere, was in dir erstarrt ist. Schreibe es auf einen Eiswürfel und schmelze ihn oder siehe ihm beim Schmelzen zu
  • Mache eine Trance, in der du über gefrorenes Wasser gehst und einbrichst. Erkunde die Unterwasserwelt hinter dem gefrorenen Eispanzer. VORSICHT! Eis, einbrechen, Wasser sind mächtige Symbole! Mache dies nur, wenn du weißt, was du tust und du gut für dich sorgen kannst!
  • Ritze in ein Stück Speiseeis Symbole, für das, was dir helfen kann das metaphorische Eis in deinem Leben zu schmelzen. Verspeise es.
  • Schreibe ein Gedicht oder Lied über das schmelzende Eis

Vielleicht hast du aber ganz andere Ideen und willst die Schönheit, die in Eis, seiner Härte und Kälte liegt, erkunden oder du ehrst und dankst deinem Eispanzer für seinen Schutz oder du hast keine Energie für ein Ritual und willst einfach nur Hans Christian Andersens Einkönigin lesen oder, oder, oder …

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Neumondmeditation

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Neumond:
Der Neumond ist eine gute Zeit für frische Ideen, neue Gedanken, funkelnde Inspirationen.

Meditation:
Und ein Weg dafür Raum zu schaffen ist Meditation. Ruhe (nichts tun) und Stille (keine Ablenkungen) helfen mir die leisen Stimmen, die immer da sind, besser zu hören. Vielleicht funktioniert für dich etwas anderes besser; das ist völlig in Ordnung. Das hier ist nur ein Vorschlag.

Ritual:
Ich lade dich ein, diese Meditation als Ritual zu gestalten. Das hier soll Freude bereiten! Wir Menschen sind sinnliche Wesen – gib deinen fünf Sinnen etwas, an dem sie sich erfreuen. Priorisiere diese Zeit für dich hoch – genieße.
Schmücke deinen Altar. Räuchere. Tanze, trommle oder singe, um dich einzustimmen. Sei kreativ, male, bastle, schreibe. Tue, was dir hilft in Verbindung mit dir zu kommen. Vielleicht magst du es lieber minimalistisch; auch das ist in Ordnung!
Wenn du magst, reinige den Ort und dich. Erde dich. Ziehe einen Kreis. Lade die Elemente und deine Verbündeten ein. Setz oder lege dich bequem hin und beginne deine Meditation.
Wenn du fertig bist, bedanke dich und löse den Kreis auf.

Thema:
Zu diesem Neumond ist das Thema Eis.
Was löst das Wort Eis in dir aus? Wann bist du das letzte Mal über eine Eisfläche gegangen? Ist Eis in seiner Schönheit etwas Erfreuliches für dich? Oder ist Eis für dich hart und kalt und bedeutet Erstarrung? Ist Eis etwas Trügerisches? Steckt in dir ein alter Glaubenssatz, dass du nicht auf Eisflächen darfst, weil man einbrechen könnte?
Und wie siehst du Eis als Metapher in deinem Leben? Was in dir ist gefroren? Was ist erstarrt? Welche Wärme könnte es auftauen lassen? Gibt es Menschen in deinem Umfeld, die hart oder kalt oder erstarrt sind? Was bedeutet dieser Widerspruch von Schönheit auf der einen Seite und tödlicher Kälte auf der anderen für dich? Eis ist vergänglich (in unseren Breiten). Was bedeutet das für dich?

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